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Täglicher Bibelplan -Apostelgeschichte 13 ( Part 2 )

06. März 2026

Andacht durc Reverend Joseph Antwi

Thema: Mein Beruf, mein Auftrag im Reich Gottes

Gemeindefamilie, während wir unsere Reise durch das Buch der Apostelgeschichte fortsetzen, sehen wir etwas sehr Wichtiges: Die ersten Gläubigen trennten ihr tägliches Leben nicht von Gottes Auftrag. Wohin sie auch gingen und was sie auch taten – sie verstanden, dass ihr Leben Teil von Gottes Reichsauftrag war.


In Apostelgeschichte 13,13–52 steht Paulus in der Synagoge und erklärt das Evangelium. Er geht durch die Geschichte Israels und zeigt, dass Jesus der verheißene Retter ist. Das erinnert uns daran, dass die Botschaft von Christus immer klar verkündet werden muss, denn die Rettung kommt allein durch ihn.


📖 „Durch diesen wird euch die Vergebung der Sünden verkündigt; und von allem, wovon ihr durch das Gesetz des Mose nicht gerechtfertigt werden konntet, wird durch ihn jeder gerechtfertigt, der glaubt.“ (Apostelgeschichte 13,38–39)


Gemeinde, unser Auftrag auf der Erde besteht nicht nur darin, ein gutes Leben zu führen, sondern auch Christus bekannt zu machen – überall dort, wo Gott uns hingestellt hat: bei der Arbeit, in der Schule, in unseren Nachbarschaften und in unseren Familien.



1. Das Evangelium muss verkündigt werden


Paulus erklärte sorgfältig, wie Gott seine Verheißung durch Jesus Christus erfüllt hat. Glaube entsteht, wenn Menschen die Botschaft der Rettung hören.


📖 „Wie sollen sie hören ohne einen Prediger?“ (Römer 10,14)


Jeder Gläubige trägt auf die eine oder andere Weise diese Verantwortung. Unsere Arbeit, unser Umfeld und unsere Beziehungen können alle zu Plattformen für das Evangelium werden.



2. Nicht jeder wird die Botschaft annehmen


Als sich die Menschenmengen versammelten, um Paulus zu hören, freuten sich einige, andere jedoch wurden eifersüchtig und widersetzten sich der Botschaft.


📖 „Als aber die Juden die Volksmenge sahen, wurden sie voll Neid.“ (Apostelgeschichte 13,45)


Gemeinde, das Evangelium offenbart oft den Zustand der Herzen der Menschen. Manche nehmen es mit Freude an, während andere sich dagegen stellen. Unsere Verantwortung ist es nicht, die Reaktion zu kontrollieren, sondern treu die Wahrheit weiterzugeben.



3. Viele Menschen verpassen Gott wegen Ausreden


Das erinnert uns auch an Jesu Lehre im Gleichnis vom großen Festmahl.


📖 „Und sie fingen alle ohne Ausnahme an, sich zu entschuldigen.“ (Lukas 14,18)


Einige waren zu beschäftigt mit ihrem Land, ihrer Arbeit oder ihren persönlichen Angelegenheiten. Keine dieser Dinge war sündig, aber sie lenkten sie davon ab, auf Gottes Einladung zu antworten.


Gemeinde, in einem Land wie der Schweiz, in dem wir Freiheit und Frieden haben, das Evangelium zu predigen, haben wir wirklich keine Ausrede, nicht an Gottes Mission teilzunehmen.



4. Unser Auftrag geht weiter, auch wenn wir Ablehnung erleben


Als einige die Botschaft ablehnten, hörten Paulus und Barnabas nicht auf zu predigen. Stattdessen setzten sie die Mission fort, die Gott ihnen gegeben hatte.


📖 „Ich habe dich zum Licht für die Heiden gesetzt, damit du zum Heil seist bis an das Ende der Erde.“ (Apostelgeschichte 13,47)


Manchmal bedeutet Ablehnung einfach, dass Gott eine andere Tür öffnet, damit jemand anderes das Evangelium hören kann.



5. Vom Geist erfüllte Jünger bleiben voller Freude


Selbst als Verfolgung aufkam, verloren die Gläubigen ihre Freude nicht.


📖 „Und die Jünger wurden erfüllt mit Freude und mit dem Heiligen Geist.“ (Apostelgeschichte 13,52)


Wahre Freude kommt daraus, dass wir wissen, dass wir in Gottes Bestimmung leben.


Gemeinde, lasst uns daran denken, dass unser Leben nicht zufällig ist. Überall dort, wo Gott uns hingestellt hat, hat er uns einen Auftrag für sein Reich gegeben.



📖 Chair Time


Öffne deine Bibel: Apostelgeschichte 13,13–52


Lies

Lies den Abschnitt langsam und beobachte, wie Paulus das Evangelium erklärt und wie die Menschen darauf reagieren.


Reflektiere


Sehe ich mein tägliches Leben und meine Arbeit als Teil von Gottes Auftrag?


Mache ich Ausreden, statt Christus mit anderen zu teilen?


Bleibe ich treu, auch wenn Menschen die Botschaft ablehnen?


Bete


Herr, hilf mir, mein Leben als Teil deiner Reichsmission zu sehen. Gib mir Mut, das Evangelium weiterzugeben, und Weisheit, die Gelegenheiten zu erkennen, die du vor mich stellst. Lass mein Leben andere näher zu Christus führen. In Jesu Namen, Amen.


Shalom

 
 
 

1 Kommentar


Melina
Melina
vor 39 Minuten

“3. Viele Menschen verpassen Gott wegen Ausreden“


Dieser Punkt hat mich besonders zum Nachdenken gebracht und erinnerte mich an ein Preaching von Pastor, als er sagte:


“Sei nie zu beschäftigt für das Werk Gottes.“


Wie schnell passiert es, dass wir als Menschen Weltliches, nichts unbedingt Sündiges, aber Ablenkungen höher priorisieren als das, was von Gott kommt. Dabei vergessen wir leicht das Alles, was wir haben, von Gott kommt.


Darum muss das Werk Gottes an erster Stelle stehen, wie auch bei den Aposteln damals. Denn im Grunde sind wir nur genau dafür hier auf dieser Erde.


Und es lehrt mich auch das nicht jeder das Wort sofort annehmen will, doch es ist Unsere Aufgabe, den Samen zu pflanzen. Das Wachstum kann…


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